Blitzer-Check vom Anwalt
Prüfen Sie in drei kurzen Schritten, ob sich ein Einspruch gegen Ihren Bußgeldbescheid lohnt.
- Jeder 2. Bußgeldbescheid ist fehlerhaft
- Prüfung auf Messfehler & Formfehler
- Kostenlos, schnell und unverbindlich
Andreas Junge
Erfahrungsberichte
Jedes zweite Bußgeldverfahren ist fehlerhaft
Sachverständige haben 14.783 Bußgeldverfahren ausgewertet. Bei 56% lagen Fehler vor, vom falschen Tatvorwurf bis zur mangelhaften Beweisführung.
VUT-Statistik einsehen →
„Behörden bearbeiten Bußgeldverfahren oft als Massengeschäft. Ich prüfe Ihren Fall und berate Sie kostenlos zu Ihren Möglichkeiten eine Strafe zu vermeiden.“
— Andreas Junge, Anwalt für Verkehrsrecht
Häufige Fragen zum Blitzer-Check
Die wichtigsten Antworten rund um Einspruch und Bußgeldbescheid.
Was kostet der Blitzer-Check?
Nichts. Die Prüfung Ihres Falls ist kostenlos und unverbindlich. Sie entscheiden erst danach, ob Sie Einspruch einlegen möchten.
Bis wann muss ich Einspruch einlegen?
Gegen einen Bußgeldbescheid können Sie innerhalb von zwei Wochen ab Zustellung Einspruch einlegen. Maßgeblich ist das Datum auf dem gelben Zustellungsumschlag. Lassen Sie Ihren Fall deshalb möglichst früh prüfen.
Muss ich den Anhörungsbogen ausfüllen?
Angaben zu Ihrer Person sind Pflicht. Zum Tatvorwurf selbst müssen Sie sich nicht äußern. Bevor Sie etwas zur Sache schreiben, sollten Sie Ihren Fall prüfen lassen.
Welche Fehler kommen bei Blitzermessungen vor?
Häufig sind es abgelaufene Eichungen, Fehler beim Aufbau des Messgeräts, unklare Fahrerfotos oder formale Mängel im Bescheid, etwa beim Tatort oder der Tatzeit. Auch versäumte Fristen der Behörde können zur Einstellung führen.
Was übernimmt meine Rechtsschutzversicherung?
Mit Verkehrsrechtsschutz übernimmt die Versicherung in der Regel die Kosten für Anwalt und Verfahren, gegebenenfalls abzüglich Ihrer Selbstbeteiligung. Auch ohne Versicherung kann sich ein Einspruch lohnen, vor allem wenn Punkte oder ein Fahrverbot drohen.
Lässt sich ein Fahrverbot vermeiden?
Das hängt vom Einzelfall ab. Neben einer fehlerhaften Messung kann ein Fahrverbot in Härtefällen, zum Beispiel bei beruflicher Abhängigkeit vom Führerschein, gegen eine höhere Geldbuße entfallen.