So einfach funktioniert es:
Blitzer-Check absenden
Beantworten Sie die Fragen im Blitzer-Check und laden Sie Ihr Behördenschreiben gerne als Foto hoch oder reichen es später nach.
Kostenlose Ersteinschätzung
Rechtsanwalt Andreas Junge prüft Ihre Messung persönlich und bewertet die Erfolgsaussichten für einen Einspruch.
Einspruch einlegen
Bei guten Erfolgaussichten vertrauen Sie uns Ihren Fall an und wir verteidigen Sie bundesweit gegen drohende Bußgelder, Punkte und Fahrverbote.
So einfach funktioniert es:
Blitzer-Check absenden
Beantworten Sie die Fragen im Blitzer-Check und laden Sie Ihr Behördenschreiben gerne als Foto hoch oder reichen es später nach.
Kostenlose Ersteinschätzung
Rechtsanwalt Andreas Junge prüft Ihre Messung persönlich und bewertet die individuellen Erfolgsaussichten für einen Einspruch.
Einspruch einlegen
Bei guten Erfolgaussichten vertrauen Sie uns Ihren Fall an und wir verteidigen Sie bundesweit gegen drohende Bußgelder, Punkte und Fahrverbote.
Mit unserer Hilfe vermeiden Sie ungerechtfertigte Bußgelder, Punkte und Fahrverbote
In vielen Fällen lassen sich Fahrverbote verhindern und Bußgelder effektiv vermeiden. Viele Blitzer sind veraltet oder werden nicht gewartet, aber auch moderne Laserblitzer, wie Poliscan Fm1 oder Traffistar S350 sind anfällig für Messfehler und speichern häufig keine Messdaten. So zählen ein abgelaufenes Eichdatum, ein falscher Aufstellwinkel, ein unklares Beweisfoto oder eine fehlerhafte Interpretation der Messbeamten nur zu einigen Fehlern, die zur Einstellung des Verfahrens führen können.
Nutzen Sie unseren kostenlosen Blitzer-Check, um Ihre individuellen Chancen zu prüfen. Der auf Blitzermessungen spezialisierte Rechtsanwalt Andreas Junge hilft seit über 20 Jahren bundesweit bei der Abwehr von Bußgeldern, Punkten und Fahrverboten. Wir bewerten Ihren Fall kostenfrei und beraten Sie diskret zu Ihren Möglichkeiten, die Strafe abzuwenden.
Erfahrungsberichte
Auszüge von Bewertungen aus dem Jahr 2026
„Ich bin mit der Arbeit von Herrn Junge äußerst zufrieden. Durch seinen Einsatz musste ich meinen Führerschein nicht abgeben. Ich kann ihn uneingeschränkt weiterempfehlen.“
„Äußerst überzeugt, wie innerhalb kürzester Zeit eine Einstellung funktioniert. Super freundliche Beratung, schnelles und kompetentes Handeln. Vielen Dank!“
„Kommuniziert freundlich, kompetent und reagiert immer zügig. Konnte meine Angelegenheit in nur wenigen Tagen zu meiner vollsten Zufriedenheit lösen.“
Durchschnittliche Bewertung: 5.0 / 5 Sterne
FAQs zum Blitzer-Check
Alles, was Sie über die kostenlose Prüfung wissen müssen.
Ist die Ersteinschätzung wirklich kostenfrei?
Ja, absolut. Die Ersteinschätzung ist zu 100% kostenfrei und unverbindlich. Sie erhalten eine Auswertung, ob ein Einspruch in Ihrem speziellen Fall Aussicht auf Erfolg hat – ohne jegliches Kostenrisiko. Sie entscheiden danach in aller Ruhe, ob Sie selbst oder mit unserer Hilfe Einspruch einlegen möchten.
Welche Dokumente werden benötigt?
Übermitteln Sie uns am besten ein Foto Ihres Zeugenfragebogens, Anhörungsbogens oder Bußgeldbescheids. Sollten Sie das Schreiben gerade nicht zur Hand haben, können Sie den Check dennoch ausfüllen – wir kontaktieren Sie zur Nachreichung.
Wie schnell erhalte ich mein Ergebnis?
In der Regel erhalten Sie sowohl werktags als auch am Wochenende innerhalb weniger Stunden eine Rückmeldung mit Ihrer kostenlosen und unverbindlichen Ersteinschätzung.
Sind meine Daten sicher?
Zuschnellgefahren.org hat seinen Server-Standort in Deutschland und speichert keine Cookies für Werbezwecke. Ihr Anfrage wird SSL-verschlüsselt an unseren Blitzer-Experten Andreas Junge übertragen.
Warum kann es sich lohnen einen Anwalt für Verkehrsrecht für einen Einspruch zu beauftragen?
Nur ein Anwalt kann die vollständige Akteneinsicht beantragen und Messprotokolle sowie Eichscheine prüfen. Diese Details sind für Privatpersonen nicht zugänglich, bilden aber oft die Basis für eine Einstellung.
Ich möchte über einen Anwalt Einspruch einlegen - Übernimmt die Versicherung die Kosten?
Ja, eine Rechtsschutzversicherung deckt im Regelfall die Kosten für einen Einspruch über einen Anwalt ab, insbesondere wenn Punkte oder ein Fahrverbot drohen. Der Anwalt übernimmt in der Regel für Sie die komplette Deckungsanfrage, damit Sie keinen bürokratischen Aufwand haben.